Die Welt ist eine große Seele,

und jede Seele eine Welt.

Das Auge ist der lichte Spiegel,

der beider Bild vereinigt hält.

Und wie sich Dir in jedem Auge

Dein eignes Bild entgegenstellt,

So sucht auch jeder seine Seele,

sein eignes Ich nur in der Welt.

 

- Friedrich Emil Rittershaus



Willkommen, Reisende

Wie auch immer Ihr Weg verlaufen ist, der Sie an diesen Ort gebracht hat, welche Fragen Sie auch bewogen, uns zu suchen, es ist schön, dass Sie hier sind. Schauen Sie sich um und vielleicht finden Sie, was Sie suchen. Genügt es Ihnen nicht, nur still zu schauen, so finden Sie uns.


Neuigkeiten & Blog


Gästeabend am 24.10.2017 -Vortrag-

Sehr herzlich laden wir interessierte Frauen am 24.10.2017 zu dem Vortrag 'Erkenne dich selbst!'  ein. 

 

Erkenne dich, wird fortgeführt durch das Wort: 'selbst'. Manchmal ist ein eigenes Erkennen aber erst durch die Begegnung mit anderen möglich.

 

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

BEGINN: 20:00 Uhr 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

Zitat des Monats

Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will.

 

Leonardo da Vinci

Gästeabend am 26.09.2017 - Die italienische Renaissance -Aufbruch in die Moderne Teil II

Sehr herzlich laden wir interessierte Frauen am 26.09.2017 zu dem Vortrag  'Die italienische Renaissance -Aufbruch in die Moderne Teil II' ein . 

Renaissance. Wiedergeburt der Antike. Stephen Greenblatt beschreibt diese Epoche sehr zutreffend. "Es muss etwas geschehen sein in der Renaissance, etwas, das anbrandete gegen die Dämme und Grenzen, die Jahrhunderte gegen Neugier, Begehren, Individualität, gegen nachhaltige Aufmerksamkeit für die Welt, gegen Ansprüche des Körpers errichtet hatten". Der Wandel vollzog sich in allen Bereichen: Kunst, Literatur Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft... Der Wandel geschah nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt.

 

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

BEGINN: 20:00 Uhr 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

Zitat des Monats

Mensch werden ist eine Kunst.

 

Novalis

Zitat des Monats

Man kann einen Menschen nichts lehren; man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.

 

Galileo Galilei

Zitat des Monats

Man kann nicht hoffen, die Welt zum Besseren zu wenden, wenn sich der Einzelne nicht zum Besseren wendet. Dazu sollte jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten und sich dessen bewusst werden, dass er die persönliche Verantwortung für alles trägt, was in dieser Welt geschieht, und dass es die direkte Pflicht eines jeden ist, sich dort nützlich zu machen, wo er sich am nützlichsten machen kann.

 

Marie Curie 

Gästeabend am 27.06.2017 - Die italienische Renaissance -Aufbruch in die Moderne Teil I

Sehr herzlich laden wir interessierte Frauen am 27.06.2017 zu dem Vortrag  'Die italienische Renaissance -Aufbruch in die Moderne Teil I' ein . 

Renaissance. Wiedergeburt der Antike. Stephen Greenblatt beschreibt diese Epoche sehr zutreffend. "Es muss etwas geschehen sein in der Renaissance, etwas, das anbrandete gegen die Dämme und Grenzen, die Jahrhunderte gegen Neugier, Begehren, Individualität, gegen nachhaltige Aufmerksamkeit für die Welt, gegen Ansprüche des Körpers errichtet hatten". Der Wandel vollzog sich in allen Bereichen: Kunst, Literatur Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft... Der Wandel geschah nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt.

 

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

BEGINN: 20:00 Uhr 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

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Zitat des Monats

Mensch, lerne dich selbst zu erkennen, das ist der Mittelpunkt aller Weisheit.

 

Gotthold Ephraim Lessing

 

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Zitat des Monats

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

 

John Ruskin

 

 

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Gästeabend am 25.04.2017 - Das Symbol in der Freimaurerei

Sehr herzlich laden wir interessierte Frauen am 25.04.2017 zu dem Vortrag  'Das Symbol in der Freimaurerei' ein .

 

Symbole existieren in allen Kulturen und  in verschiedensten Religionen. Die Freimaurerei ist undogmatisch.

Symbole sprechen einen ursprünglichen Bezug zu einer Sache aus und treten als Vermittler  zwischen Mensch und Gegenstand auf.

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

BEGINN: 20:00 Uhr 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

 

 

Zitat des Monats

Nichts geht über das laut Denken mit einem Freunde.

 

Gotthold Ephraim Lessing

Ernst und Falk  -Gespräche für Freimaurer-

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Freimaurerei für Nachtschwärmer - Öffnung unseres Logenhauses zur Nacht der Museen

Am Samstagabend öffneten wir erstmals gemeinsam mit acht weiteren Freimaurerlogen unsere Pforten für interessierte Nachtschwärmer.

Bereits kurz nach Beginn sammelte sich eine große Anzahl Besucher, die mit Neugier und großem Interesse in die Räumlichkeiten des Düsseldorfer Logenhauses in der Uhlandstr. 42 drängten.

Beim geführten Rundgang durch die Räume erwarteten die Interessierten zunächst im Wechsel Lesungen aus den aktuellen Büchern von Philip Militz sowie eine Auswahl klassischer Musikstücke mit dem Cellisten Max Maxelon und Werner Große am Flügel.

In einem performativen Wechselgespräch wurden den Besuchern aufschlussreiche Fragen und Antworten zur Freimaurerei vorgetragen. Ein ‚Highlight‘ war sicher auch die Besichtigung und Erklärung unseres Tempels, den wir als Raum für unsere ritualisierten Arbeiten nutzen und der sonst nicht zugänglich ist. Ausführlich konnten sich die Gäste anschließend durch diverse Schautafeln informieren oder ihre persönlichen Fragestellungen im Gespräch mit Schwestern und Brüdern aus den verschiedenen Logen direkt erörtern.

Für das leibliche Wohl sorgte unterdessen die im Logenhaus ansässige „Flammkuchenmanufaktur“, sodass Wartezeiten aufgrund des starken Andrangs gut genutzt werden konnten.

Bis zum Ende waren es dann tatsächlich deutlich über 700 Gäste, die unsere Informationsangebote angenommen hatten. Diese große Anzahl und das positive Interesse bestätigen uns, dass die Freimaurerei und ihre Themen auch im 21. Jahrhundert aktuell ist- und dies in der Gesellschaft auch zunehmend wahrgenommen wird.

 „Seit jeher wird der Freimaurerei gerne etwas Mystisches zugeordnet. Unser Ziel war es daher einem breiten Publikum Einblick in unsere Arbeit zu geben. Besonders hat uns das große Interesse der Besucherinnen an unserer Frauenloge gefreut. Ich glaube, es ist uns gelungen ein Bild der modernen femininen Freimaurerei in der Gesellschaft zu skizzieren. “, fasst Edith Gilgenast, MvSt. der Frauenloge TUSCULUM, die Erfahrungen des Abends zusammen.

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Gästeabend am 28.03.17 - Illuminaten: Mythos und Wahrheit

Sehr herzlich laden wir interessierte Frauen am 28.03.2017 zu dem Vortrag "Illuminaten : Mythos und Wahrheit" ein. 

Um den Geheimbund der Illuminaten ranken sich seit jeher viele Legenden. Die Verschwörungstheorien hat auch der Autor Dan Brown mit seinem Roman "Illuminati" befeuert. Doch die wahre Geschichte des Ordens ist sehr viel nüchterner als die Fiktion im Buch.

 

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

BEGINN: 20:00 Uhr

Dauer: 60 Minuten

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

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Öffentlicher Vortragsabend am 13.03.17 in Mönchengladbach

Die positive Resonanz auf den letzten öffentlichen Gästeabend in Mönchengladbach hat uns sehr gefreut. Aus diesem Grund bieten wir auch in Mönchengladbach eine feste Vortragsreihe speziell für Frauen an, die sich für die feminine Freimaurerei interessieren.

 

Thema: Zeit ist unser Leben

 

„Gut wäre eine Balance zwischen schnell und langsam, zwischen Ereigniszeit und Uhrzeit, zwischen tätig sein und Nichts tun, zwischen SEIN und HABEN.“ Davon ist unsere Vortragende Ilona Große überzeugt.

 

Termin: Montag, den 13. März 2017, 20 Uhr

Ort: Logenhaus, Hansastraße 97, 41066 Mönchengladbach

 

Anmeldung erforderlich: info@frauenloge-tusculum.de

 

 

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Zitat des Monats

Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: Das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist.

 

Nietzsche

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Gastvortrag von Prof. Klaus-Jürgen Grün am 28.02.17

Warum nennen die Freimaurer ihre Rituale Arbeit?

 

Für unseren Bruder und Vortragenden Prof. Klaus-Jürgen Grün ist klar: „Wir Freimaurer pflegen die symbolische Kunst, um immer daran erinnert zu werden, dass nur die Arbeit an sich selbst aus einem bloßen Eiweißklumpen einen Menschen formen kann.“

 

(Klaus-Jürgen Grün ist Philosoph und Professor der Goethe Universität, Frankfurt. Er gehört der Freimaurerloge „zur Einigkeit“ an. Er ist Vizepräsident der Forschungsloge „Quatuor Coronati“ und ebenfalls Vizepräsident der freimaurerischen Akademie des AASR.)

 

Um Anmeldung wird gebeten: info@frauenloge-tusculum.de

 

Termin: Dienstag, 28 Februar 2017, 20 Uhr

Ort: Logenhaus, Heinrich-Heine-Saal, Uhlandstraße 42, Düsseldorf

Eintritt: Kostenfrei

(freiwillige Unterstützung durch Spenden willkommen)

 

 

Zitat des Monats

Der Sitz der Seele ist da, wo sich Innenwelt und Außenwelt berühren. Wo sie sich durchdringen, ist er in jedem Punkte der Durchdringung. Wir müssen suchen, eine innere Welt zu schaffen. Nach innen geht der geheimnisvolle Weg.

 

Novalis

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Gästeabend am 31.01.17 Bildende Künste in der Freimaurerei

Sehr herzlich laden wir Sie am 31.01.2017 zu dem öffentlichen Vortrag "Bildende Künste in der Freimaurerei"

im Rahmen der "300 Jahre Freimaurerei" Festivitäten ein. Auch Männer sind hier herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist erforderlich (info@frauenloge-tusculum.de).

 

Vortragende: Ilona Große

BEGINN: 20:00 Uhr

Dauer: 60 Minuten

Ort: Logenhaus, Uhlandstr. 42, Düsseldorf (s. Anfahrt)

Eintritt: Kostenfrei

Lesenswert

Die ersten Teile des Romans erschienen in 1865 in der „Rassian Gazette“, die bedien letzten Teile folgten dann bald, im Jahre 1868.

In Tolstois Roman sind alle Klassen der Gesellschaft, von Kaisern und Königen bis zum einfachen Mann, alle Altersstufen, Charaktere in der Regierungszeit von Alexander I vertreten.

Verschiedene Episoden im Roman, ob sie zum „Krieg“ oder „Frieden“, der „privaten“  oder „historischen“ Linie des Romans angehören, sind ästhetisch gleichwertig, denn in jeder Linie davon kommt im vollen Maß zum Ausdruck der wesentliche Sinn des Lebens und dessen Konflikte.

„Krieg und Frieden“ bleibt in Erinnerung durch viele schillernde Charaktere, Personenbeschreibungen und Episoden, die alle für sich eine große Bedeutung haben.

Jagden und Schlachten, Nataschas Ball, die Nacht in Otradnoje und das verträumte Mädchen am Fenster, Andre Bolkonski Begegnungen mit der alten Eiche, der Tod von Petja Rostov...

Es gibt jedoch eine besondere Linie im Roman, die viele Episoden begleitet, jedoch nicht sofort sichtbar ist. Es ist bekannt, dass Tolstoi Freimaurerei gegenüber sehr aufgeschlossen stand.

Er schreibt in seinen Briefen an einen russischen Freimaurer:

„Ich danke sehr für die Zusendung Ihres freimaurerischen Buches, es freut mich sehr, dass ich, ohne es zu wissen, meiner Gesinnung an ein Freimaurer bin. Ich habe immer von Kindheit an für diese Organisation große Achtung gehabt und glaube, dass die Freimaurerei viel Gutes für die Menschheit geschaffen hat“.

Es ist daher kein Zufall, dass Tolstoi in seinem Roman „Krieg und Frieden“

der russischen Freimaurerei der Zeit  des Napoleonischen Feldzuges in Rußland viel Aufmerksamkeit schenkt. In Protagonisten Andre Bolkonski und Pierre Besuchow entfaltet Tolstoi

das für ihn charakteristische Motiv der Suche nach dem Sinn des Lebens. Eingewoben in die Schilderung Rußlands während der Invasion der Franzosen bis zu ihrer Niederlage, verflochten in die Beschreibung von Einzelschicksalen und Charakteren, wird die Aufnahme und Bewährung des Protagonisten Pierre als Freimaurer herausgearbeitet.

Pierre macht bei seiner Reise nach Petersburg eine Zwangspause auf der Station Torschok. Hier lernt er den Freimaurer Osip Alexejewitsch Basdejew kennen. Sie kommen ins Gespräch über die Freimaurerei. Osip Alexejewitsch Basdejew formuliert im Gespräch seine freimaurerische Haltung.

„Ich würde niemals zu behaupten wagen, dass ich die Wahrheit kenne“, sagte der Freimaurer, der durch seine bestimmte und feste Redeweise Pierre immer mehr und mehr in Erstaunen setzte.

„Kein Mensch kann allein bis zur Wahrheit vordringen. Nur Stein auf Stein, unter Mitwirkung eines jeden aus den Millionen von Geschlechtern vom Stammvater Adam bis auf unsere Zeit, kann jener Tempel errichtet werden...“

Nach diesem wichtigen Gespräch kommt Pierre nicht mehr zur Ruhe. Er läuft im Zimmer auf und ab. Er überdenkt seine Vergangenheit und formuliert neue Ziele für seine Zukunft.

„Er war seiner Anschauung nach nur deshalb lasterhaft gewesen, weil er gewissermaßen zufällig vergessen gehabt hatte, wie gut es war, tugendhaft zu sein. Von früheren Zweifeln war in seiner Seele auch nicht die Spur zurückgeblieben...“

Im Buch II, Teil 2, Kapitel 4 finden wir einen Dialog der besonderen Art, den es in der russischen Literatur vor Tolstoi noch nie gab. Es ist ein offener Gedankenaustausch unter zwei Freunden Andrej Bolkonski und Pierre Besuchow. Die Besonderheit des Dialoges besteht darin, dass hier aus der Diskussion heraus sich eine seelische Annäherung ergibt. In der inneren Verbindung zwischen den Freunden ist die versteckte Botschaft zu finden.

Mit wachsender inneren Erregung spricht Andrej über die Sinnlosigkeit in Allem. Er bedauert, dass

„sein Handeln niemals aus dem Wunsch seinem Nächsten Gutes zu tun, geschah“.

„Nein, weshalb denken Sie bloß so, begann Pierre auf einmal und senkte den Kopf... Sie dürfen so nicht denken.“

„Über das Leben , die Bestimmung des Menschen. Das kann nicht sein. Ich habe auch so gedacht, gerettet hat mich, wissen Sie was? Die Freimaurerei... Die Lehre von Gleichheit, Brüderlichkeit und Liebe.“

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„Alles ist gut was gut endet“ so sollte ursprünglich der Roman heißen. Den Titel verwirft Tolstoi aber mit der Begründung „Ich kann und will nicht meinen Roman-Figuren Grenzen setzen...“.

Nein, er wollte keine endgültigen von von Widersprüchen freien Endergebnisse. Tolstoi wollte „Krieg und Frieden“ als offenes Buch gestalten.

Das Buch endet mit den Träumereien und Zukunftsplänen eines Kindes, das noch ein ganzes Leben vor sich hat. Das hat eine symbolische Kraft und Bedeutung. Hier entsteht eine Brücke in die Zukunft. Das Schicksal jeder der Romanfiguren ist nur ein Glied in der endlosen Kette der Geschichte der Menschheit...

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Zitat des Monats

Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum - wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.

 

Helder Camara